GWS Office

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Jimmy Burnshaw
GWS Chairman
Der Vater der GWS, Jimmy Burnshaw, war bis zur Gründung der GWS im Jahr 2009 bekannt als ehemaliger Wrestler namens "Street Dogg" und "Terranova", ehe er seine Karriere beendete und sich auf die Gründung einer eigenen Liga konzentrierte. Die Projekte German Independent Wrestling (GIW), der Crazy Crossover Circus (CCC) und das New Ultraviolent Wrestling (NUW) gingen allerdings noch vor der ersten Show vor die Hunde und niemand traute Burnshaw es zu, dass eine Liga überhaupt einmal für längere Zeit veranstaltet. Die Genesis Wrestling Society fing klein an und wuchs zu einer nationalen Größe in wenigen Jahren heran. Die GWS ist inzwischen nicht mehr aus dem Wrestling Geschäft wegzudenken und das ist vor allem Jimmy Burnshaw zu verdanken, der eigentlich alles richtig machte, obwohl er sogar von Sommer 2011 bis Sommer 2013 im Gefängnis saß, da er des Mordes am lokalen Priester der Stadt Needles beschuldigt wurde. Seitdem führt er die GWS wieder und schloß auch den Deal mit Insane TV ab. 

Burnshaw ist ein Hardliner. Er hat die GWS nicht umsonst zu dem gemacht, was sie ist und das beruht vor allem auf ihrer Ausrichtung, die er gegen alle Widerstände verteidigt und auch für kein Geld der Welt aufgeben würde.
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Jackson Steele
Head Commentator
Jackson Steele ist seit Kindesbeinen an einer der besten Freunde von Jimmy Burnshaw, was unter anderem dazu führte, dass die beiden sich sogar als Boygroup versuchten in den 80er Jahren, aber hey, jeder hat so seine Jugendsünden. Nachdem Jimmy Wrestler wurde, eröffnete er seinen Motorcycle Club in Death Valley, die "Death Valley Saints". Nach mehreren Kontakten mit dem Gesetz wurde der MC irgendwann verboten und löste sich auf. Wie praktisch war es da doch, dass Jimmy die GWS eröffnete und er einen Kommentator brauchte.

Jackson eignete sich eigentlich absolut nicht für den Job. Zwar kannte er durchs Wrestling schauen die meisten Aktionen, aber ihm ging es eher ums Blut und um nackte Haut bei den Wrestlerinnen. Außerdem war er bei 99% aller Events bisher auch angetrunken, da er immer einen vollen Kasten Bier neben dem Tisch stehen hat. Über die Jahre hinweg, hat sich sein Wrestlingwissensschatz allerdings massiv erweitert, so dass er durchaus auch weiß, wovon er da gerade redet.

Nachdem Jimmy Burnshaw im August 2011 wegen Mordes festgenommen wurde, bekam er zusammen mit Roxy Cameron die Macht über die GWS und agierte seitdem als Chairman, bis Jimmy im Juni 2013 entlassen wurde.

Jackson war nicht wirklich der geborene Ligenleiter. Er bookte meist aus Eigeninteresse und wenn Roxy ihn nicht ab und an gestoppt hätte, hätte er nur Matches gebookt mit nackten Frauen.

Sein Markenzeichen, den Vokuhila, verlor er beim Battlefield VIII aufgrund der "Shaved Head" Stipulation. Seither trägt er die Haare etwas "moderner" und hat auch den Walrossbart durch einen Dreitagebart ausgetauscht.

Vorlieben: Bier, Bier, Bier oder nationale, alkoholische Getränke wie Wokda in Russland, Tequila in Mexiko usw.. An Wrestlern mag er grundsätzlich alle Frauen die gut aussehen. Bitte nicht zu dick. Selbst "ein wenig mehr zum lieb haben" ist für ihn automatisch fett. Und es dürfen keine Mannsweiber sein. Außerdem mag er Patrioten. US Patrioten natürlich.
Abneigungen: Sunnyboys sind für ihn Schwuchteln. Mänenr mussen austeilen können und den anderen in die Fresse schlagen. Außerdem ist Jackson ab und an ein kleiner Rassist, was sich vor allem in seinen Kommentaren über Mexiko bemerkbar macht. Wenn er könnte, würde er die Mauer aus eigener Tasche bezahlen.
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Lucy Brackles
Colour Commentator
Lucy Brackles ist seit Beginn der GWS die Stimme der Vernunft am Kommentatorenpult. Während Jackson die Wrestler nur nach persönlichen, meist äußerlichen, Vorlieben bewertet, pflegt Brackles es schon immer so zu handhaben, dass nicht nur der sportliche Aspekt für sie wichtig ist, sondern auch das Verhalten der Wrestler. Seit Tag 1 versucht Lucy aber Jackson auch zu einem besseren Menschen zu erziehen, was nur sehr selten klappt und auch meist in einem leicht arroganten Tonfall daher kommt. Lucy ist intelligent und schloss neben der GWS auch ihr Medizinstudium ab, ist aber nach wie vor Full Time Commentator. Seit dem Jahr 2012 ist sie mit dem Pro Wrestler Chris McFly Jr. liiert. Beide heiraten im Sommer 2017.

Vorlieben: Gutes, faires Wrestling. Solange die Regeln eingehalten werden, ist sie voll dabei. Lucy unterstütz grundsätzlich alle weiblichen Wrestler, außer sie machen sich durch ihre unausstehliche Art und Weise bei ihr unbeliebt.
Abneigungen: Lucy hat eine Abneigung gegen Leute, die sich für etwas besseres halten und dies auch öffentlich zur Schau stellen. Sie mag es auch nicht, wenn Leute ungerecht behandelt werden.
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Roxy Cameron
In Ring Interviewer & Ring Announcer
Roxy ist nicht nur eine scharfe Grufite-/Rockerbraut, sondern auch verdammt talentiert am Mikrofon. Bei manchen Open Air Veranstaltungen stand sie bereits vor der Kamera um die Stars der Metal-/Rock-/ und Gothicszene zu interviewen. Für die GWS wagte sie sich in neues Gefilde. So wie auf dem Bild, läuft sie auch während der Events herum, wobei sie sich je nach Wetterlage auch mal für einen schwarzen Bikini entscheidet (in Needles wird es immer sommer durchaus über 40°). Von Juli 2010 bis ~2015 moderierte sie auch die Web Wrestling Show "GWS Web Forward".

Nachdem Jimmy Burnshaw im August 2011 wegen Mordes festgenommen wurde, bekam sie zusammen mit Jackson Steele die Macht über die GWS und agierte als Chairwoman, bis Jimmy wiederkam.

Als Chairwoman trat sie nicht oft in Szene, überließ den offiziellen Teil lieber Jackson. Dennoch war es bekannt, das sie Jackson ab und an stoppte, damit er nicht die Liga durch sein Booking in den Sand fuhr.

Und apropos Jackson. Mit dem Altbiker führt sie seit 2010 immer mal wieder eine On-/Off-Beziehung.

Nachdem sie die ersten Jahre sowohl Ring Announer, Ring Interviewer und auch Backstage Interviewer war, gab sie die Backstage Sachen an ihre Kollegin Barbie Martelle ab, mit der sie sich das zuvor teilte.

Roxy ist eine intelligente Frau, die sich definitiv von keinem Wrestler die Butter vom Brot nehmen lässt. Sie ist auf ihrem Gebiet sehr erfahren und scheut sich auch nicht davor mal unangenehme Fragen zu stellen.

Vorlieben: Metal! Gothic! Echte Kerle!
Abneigungen: Besserwisser.
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Barbie Martelle
Backstage Interviewer & Web Forward Co-Host
Barbie Martelle ist ewige 18 Jahre alt und der liebe Gott meinte es gut mit ihr, als er ihr ein volles Körbchen und eine pralle Kiste verpasste. Leider vergaß er aber auch ihr ein Gehirn zu verpassen, zumindest wird man diesen Eindruck bei ihr nie los. Seit Live Spring Break II ist sie in der GWS angestellt, nachdem ihre aktive Wrestling Karriere irgendwie nicht so lief. Statt der World Titles, gab es nur Niederlagen und schreckliche Matchkritiken (lag natürlich nur an ihren Gegnern).

Sie unterstützte zunächst Roxy Cameron bei den Interviews im Backstage Bereich, ehe diese Aufgabe komplett an sie überging.

Außerdem hostet sie in der Regel sämtliche Contest der GWS, wie z.B. den Wet T-Shirt Contest oder die Strip Poker Games. Komischerweise scheint ihr so etwas auch zu liegen und sie macht ihre Arbeit auch eigentlich sehr gut. Ihr Lieblingsspruch scheint "That's hot" zu sein.

Sie scheint durch einige Fragen allerdings maßlos überfordert zu sein oder versteht die Fragen komplett falsch. Auch kann man sie mit zweideutigen Dingen verwirren, da sie diese nie durchblickt. Bezeichnet man sie als Pissnelke, würde sie sich noch artig bedanken, denn Frauen mögen es ja, wenn man sie wie Blumen nennt. Auch hält sich Barbie für eine sehr lustige Frau, aber in der Regel lacht nur sie über ihre Scherze.

Vorlieben: Aufmerksamkeit um jeden Preis.
Abneigungen: Leute die sie nicht beachten
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"Emotional" Daniel
Ringside Cameraguy
Daniel ist seit dem ersten Event der Kamerajunge GWS. Er wurde von Burnshaw in einer dunklen Ecke beim ritzen unterbrochen und bekam den Job des Kameramannes. Natürlich bekam er ihn nicht wegen seiner Fähigkeiten, sondern nur weil niemand anderes für das gebotene Geld von Burnshaw überhaupt arbeiten wollte. Zu diesem Zeitpunkt wusste allerdings noch niemand, dass er der leibliche Sohn von Jackson Steele ist, was sich erst später herausstellte. Neben der Arbeit als Kamerajunge dient Daniel Jackson Steele als Arsch zum Bier holen und er hat ein Auge (keine Angst, es hängt noch in der Augenhöhle) auf Roxy Cameron geworfen. Ebenfalls ist er zuständig für die zwei neuen Kamerapraktikantinnen Jamy und Amy, die ihn aber beide nicht ernst nehmen

Pro: Ist sehr bei der Sache, versucht seine Arbeit so gut es geht zu machen.
Contra: Sehr introvertiert, lässt sich schnell unterbuttern.
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Jamy & Amy
Backstage Paparazzis
Jamy (19, links) und Amy (18, rechts) sind zwei Praktikantinnen, die von Burnshaw nach Still kick'n ASSES 2010 eingestellt wurden. Sie sollen Daniel bei der Kameraarbeit zur Hand gehen und ihn etwas entlasten. Die beiden sind hochgradig lesbisch und lassen das auch alle Welt wissen.

Pro: Machen einen sehr "profesionellen" Eindruck
Contra: Zickig
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Ayako Sasaki
Krankenschwester
Ayako ist verdient sich nebenher ein paar Dollar in der GWS in ihrer Tätigkeit als Krankenschwester. Backstage versorgt sie leichte Blessuren, hat aber im Grunde keine Ahnung, was sie da genau macht.

Pro: Süß und niedlich, da kann kaum jemand widerstehen einen Verband zu wechseln
Contra: Null Plan
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Sandra Potter
Chefärztin
Sandra Potter ist Krankenschwester in der Ausbildung. Um sich nebenbei was dazu zu verdienen, heuerte sie in der GWS an um den Superstars ihre Verletzungen zu kurieren. Sie ist keine echte Ärztin, kennt sich aber grob mit vielen Sachen aus. An ihrer Seite ist Schwester Ayako, denen sie gute Tipps gibt

Pro: Hat etwas Ahnung, kann das meiste eigentlich gut behandeln
Contra: Wird nervös bei größeren Verletzungen
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Samuel Cazadora
Head Referee
Samuel Casadora ist seit Jahren der beste Kollege von Jimmy Burnshaw. Er leitete früher schon als Referee verschiedene Jugendturniere in mehreren Sportarten. Er ist sehr bewandt im Pro-Sport und die GWS wird seine erste Wrestling Liga sein. Er gilt trotzdem als erfahrenster, da er nicht nur Jahrelang Wrestling guckt, sondern sich auch mit dem Regelwerk beschäftigte.

Überlässt seit "Amtsantritt" auch gerne anderen Refereekollegen die Main Events, denn seine Devise ist, das man nur so auch sein Handwerk lernt.

Er ist fast der einzige Referee (neben Don Hererra) der ein normales Refereeoutfit trägt.

Pro: Ihm macht man nichts mehr vor
Contra: Nimmt das Regelwerk ZU genau, kein Spielraum für Tricks
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Donald Hererra
2nd Referee
Donald Hererra ist in der dritten Generation halb spanischer Herkunft (toll was?). Schon früher im Kindesalter leitete er alles als Schiedsrichter. Wrestling fand er auch toll, also warum nicht gleich dort eine Karriere einschlagen? Das Regelwerk ist ihm im Grunde vertraut, aber man kann es ja auch auslegen wie man will, was?

Pro: Lässt einige Aktionen durchgehen, sofern sie nicht gleich unsportlich sind
Contra: Wirkt überfordert.
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Sandy Melessa
Female Head Referee
Sandy Melessa ist der schöne Fang von Jimmy Burnshaw. Sie ist eine studierte Person in Medizin und eigentlich müsste man sich fragen warum sie dann keine Ärztin geworden ist. Nun, vielleicht liegt es daran das sie einfach nur das Wrestling toll findet. Das hier ist nämlich nicht ihre Hauptaufgabe, sondern mehr ein kleiner Job, weshalb sie auch "nur" dritter Referee ist. Sandy hofft natürlich das sie die Matches gut leiten kann und ihre männlichen Kollegen nicht allzusehr vom Match ablenkt. Ihr Refereeshirt mit der Nr. 69 hat sie aus einem Onlineshop und es ist auch noch eine Nummer zu klein, weshalb es sehr eng aliegt und der Reißverschluss in der Mitte auch bis kurz vom Dekolette unten bleibt. schwarze Hot Pants & knöchelhohe schwarze Tunrschuhe runden ihr Refereeoutfit ab. Das sie etwas dicklich ist, stört weder sie, noch die Fans nicht, die immer darauf hoffen das das Shirt irgendwann mal während des Matches Risse bekommt

Pro: Relativ gute Referee
Contra: Wird nicht ganz für voll genommen.
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Papa Dio Suzulu
Referee
Papa Dio Suzulu wollte eigentlich in seiner Heimat Südafrika groß als Referee rauskommen, vor allem versuchte er es als Neuling zur dortigen WM zu schaffen, was ihm aber nicht gelang. Als dunkelhäutiger ging er dann in die USA, aber dort gabs für den untalentierten Referee keine Anstellung. Nun arbeitet er kostenlos für die GWS bei der Web Forward Show, um dort auf sich aufmerksam zu machen

Mit seinem ärmellosen Refereeshirt wirkt er fast wild, was aber durch die engen knielangen Radlershorts wieder komisch wirkt.

Bekannt wurde er inzwischen dadurch, das er gerne die Matchregeln vorher mit einem "schwarzen" Dialekt erklärt.

Pro: Legt die Regeln sehr fair aus, unfaire Aktionen werden mit schlägen unterbunden
Contra: Setzt die Regeln auch notfalls mit Schlägen durch.
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Alexandra Lightstriker
Referee
Die schöne Alexandra "Alexa" Lightstriker ist Wrestling Fan seit klein auf, was auch an ihren 4 älteren Brüdern lag, die stets die großen Ligen mit ihr vor dem Fernseher verfolgten. Sie beschäftigte sich akribisch mit dem Wrestling Sport und seinem Regelwerk, was sie zu einer hervorragenden Ringrichterin macht.

Sie gilt aktuell als weibliches Gegenstück zu Samuel Cazadora. Immer eine gute Regelauslegung und Strafen müssen sein. Sie will sich nichts anmerken lassen, das sie vielleicht eine schlechte Referee sein kann. Obwohl sie versucht optisch neutral zu wirken, ist sie komischerweise bisher die einzige Referee, die einmal oben ohne im Ring stand nach einem Angriff.

Pro: Gute Kenntnisse
Contra: Ihre strikte Regelumsetzung komm nicht immer gut an.
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Maria Ciara Smith
Referee
Das ehemalige Mauerblümchen Maria Ciara Smith wollte eigentlich kein Referee werden, doch ihr egoistischer Boyfriend war so von der GWS begeistert, das er sie quasi dazu zwang bei der GWS anzuheuern. Zunächst hatte sie keinerlei Ahnung vom Wrestling und seinen Regeln, was sich aber über die Jahre hinweg änderte. Dennoch ist sie meist leicht einzuschüchtern und legt dann auch mal die Regeln etwas großzügiger aus. Mit ihrem Boyfriend machte sie damals beim 2016er Strip Poker Turnier Schluß, als dieser sie auch dafür anmeldete.

Pro: Der gute Wille ist da
Contra: Leicht einzuschüchtern
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Dance Crew
NU Chix on the Block
Die NU Chix on the Block sind eine Tänzergruppe die sich im Jahr 2006 als "The Seventh Sense" gründete und die sich für die GWS in NU Chix on the Block umbenannten. Seit der Gründung der GWS unterhalten sie die Fans vor der Show und in kleineren Umbaupausen. Bei ihren seltenen Auftritten vor der Kamera sieht man sie meist beim erfolglosen Versuch den Wet T-Shirt Contest als Gruppe zu gewinnen.
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